Freitag, 8. Juli 2011

Eigenwillige Strategie, Herr Kollege!

Die Gegenseite trägt zu ihrem Anspruch vor.

Gerne habe ich für derartiges ein offenes Ohr, vor allem, wenn der Mann das Gesetz kennt und anwenden möchte.

Punkt für Punkt hakt er die Voraussetzungen ab, zielstrebig, schnell und genau. Fast könnte man meinen, er weiß, was er da tut. Fast, wäre er nicht Bevollmächtigter des Anspruchstellers und würde gerade das Vorliegen sämtlicher Voraussetzungen negieren.

Wie hieß es schon im Referendariat?
Achten Sie auf Ihre Rolle, Herr Kollege!
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Google + - oder du kommst hier net rein

Ein Hype zieht durch das Internet. Google + ist gestartet und alle Welt ist begeistert. Zumindest fast alle Welt. Denn die Anzahl der Nutzer ist derzeit noch stark begrenzt.

Schuld daran ist die Einladungspflicht. Ohne bleibt der geneigte Nutzer vor der Tür.

Doch auch Masseneinladungen bleiben wohl eher erfolglos. Denn der Zugang ist noch stark gedrosselt. Selbst unter verwendung der kleinen Software RegHelper bleibt die Anmeldung ein Geduldsspiel. Wer dennoch bereits erfolgreich war, kann mich jedoch gerne einladen. Mein Dank ist sicher.

Einfach eine Mail über das Profil.
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Donnerstag, 23. Juni 2011

Ja wo isser denn?

Die gegnerische Kanzlei schickt eine Stellungnahme, die nicht ganz schlüssig erscheint. Normalerweise genügt da ein kurzer Anruf. Und siehe da, der Anwalt bietet es sogar ausdrücklich an.

Dummerweise mit dem Nachsatz “nach Diktat verreist“.

Was will mir der Autor damit sagen? Vermutlich das: “Rufen Sie an, wo ich bin müssen Sie aber selbst herausfinden...
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Samstag, 28. Mai 2011

Wenn der Praktikant die Werbung bucht...





... gehen die Inhalte verloren. Wobei Bild und Inhalte, ein kleiner Widerspruch.

—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Dienstag, 3. Mai 2011

Deutschland sucht den Terroristen

Liest man die Schlagzeile der Bild könnte man fast glauben, es gäbe eine neue Castingshow am Serienhimmel.

Der Gewinner erhält 1 kg waffenfähiges Plutonium und ein Jahr Aufenthalt in Guantanamo.



Doch ernsthaft - es wird ein Killerkommando auf einen Mann angesetzt, der seine Hochphase bereits hinter sich hat , offenbar mit dem klaren Befehl, keine Gefangenen zu machen, denn so ist es einfacher.

Die Bestattung nach streng muslimischem Brauch: Die Leiche wird von einem Flugzeugträger aus ins Meer geworfen.

Die Politik jubiliert, Menschen feiern auf der Straße, genau wie jene, die man normalerweise kritisiert. Die Medien überschlagen sich, präsentieren teuer eingekaufte, geschmacklose, aber auch gefälschte Leichenfotos und fragen nach den Auswirkungen auf den Finanzmarkt.

Und wenn man schließlich glaubt, die Menschheit könne nicht mehr tiefer sinken, kommt der Nikolaus, bringt allerdings keine mit Süßigkeiten gefüllten Stiefel, sondern einen Artikel über das Recht der USA zu Rache und Vergeltung. Sicherlich hat Herr Blome eine Erklärung, warum den USA ein solches Recht zustehen soll, dem Normalbürger, dessen Kinder entführt oder Missbraucht werden aber nicht. Ich habe keine.

Unabhängig davon, was er getan haben soll, die Bestrafung mit dem Tod ist nicht angebracht, die Motive Rache und Vergeltung nie gut.

Das sollten wir alle uns ins Gedächtnis rufen, auch ein Blome, der gerade seine Nische in der großen Medienwelt sucht.


—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Freitag, 22. April 2011

Wenn Sie das lesen, haben wir alles richtig gemacht




Wenn richtig machen bedeutet, dass man vergisst, die Fächer aufzufüllen...


—-- Artikel wurde erstellt auf meinem iPhone

Mittwoch, 20. April 2011

iPad-Zubehör - mal kreativ

Was mich geritten hat, als ich im Bild-Shop nach iPad-Zubehör gesucht habe, weiß ich nicht. Vermutlich war es die Langeweile, wenn man den ganzen Tag zwangsweise zuhause verbringen muss.

Was dort aber als Zubehör verkauft wird, entschädigt für einiges.

Wer kennt ihn schließlich nicht, den Bild-Bildband Helmt Kohl im Leinenschuber und natürlich nur für iPad.




—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt und die Bild-Homepage auf meinem iPad angesurft

Mittwoch, 9. März 2011

Umfragen - Passen sollte es schon

Zwar wenig juristisch, aber dennoch spannend finde ich die neueste Umfrage zum Thema "Nachfolger für Charlie Sheen" der Bild.

Bild fragt sich nämlich, ob Rob Lowe das Zeug zum Nachfolger von Charlie Sheen hat.

DSDS-Nina hat ihre Meinung dazu und klappt auf dem Bild erst einmal vor Schreck über diese Idee zusammen. Allerdings hat das Bild natürlich nichts mit der Nachricht oder gar der Umfrage zu tun. Bild hat schlicht vergessen, das Foto zu tauschen.



—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Samstag, 26. Februar 2011

Bild weiß alles - fast!

Bild kennt die streng geheimen Abstimmungsergebnisse und ist damit so etwas wie das Wikileaks von DSDS.





Da verzeiht man schon fast, dass Bild angesichts dieser umfassenden Insiderkenntnisse noch nicht einmal die Teilnehmerinnen beim richtigen Namen nennen kann.





Die richtige Reihenfolge - von links:
Anna-Carina Woitschack, Sarah Engels, Nina Richel, Zazou Mall.

Hoffentlich recherchiert Bild nicht bei wirklich wichtigen Fragen ähnlich sorgfältig...

—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Mittwoch, 23. Februar 2011

Guttenberg, Bild und eine Abstimmung

Kurz nach Bekanntwerden der Titelaffäre rund um den Plagiator zu Guttenberg stellte Bild.de eine Umfrage ins Netz, wohl um zu beweisen, dass die Deutschen Plagiat und Lüge gar nicht so schlecht finden.

Was passierte, konnte niemand ahnen, nämlich folgendes:




Dieses Ergebnis, so Bild.de, kann doch niemals mit rechten Dingen zustande gekommen sein. Die Abstimmung muss hinterfragt werden.





Und wenn man dabei gleich noch die Zielgruppe austauschen kann, wäre das auch nicht gerade das Schlechteste. Generation Internet wird also mal eben durch Generation Telefon und Snailmail ausgetauscht bzw. Menschen, die dumm genug sind, für unsinnige Telefonabstimmungen Geld zu bezahlen.

Und schon kann die Bild morgen titeln 87% stehen hinter Guttenberg. Einfach abstimmen lassen, bis das Ergebnis stimmt.

—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Mittwoch, 9. Februar 2011

Alice Schwarzer - Schlechte Umgangsformen?


Glück muss man haben, denn bei der heutigen Zeugenvernehmung konnte Alice Schwarzer ungestört ihre Aussage verweigern. Während ihrer Aussage war die für ihren juristischen Sachverstand berüchtigte Alice S., Gerichtsreporterin einer großen deutschen Zeitung, nicht anwesend, um die Aussageverweigerung zu kommentieren.

Denn was der durchschnittliche Berichterstatter als völlig normalen Vorgang entlarvt, hätte Reporterin Alice S. sicherlich als "schlechte Umgangsformen" bezeichnet, schließlich wurde sie etwas gefragt, hat aber nicht geantwortet.

Was sie sicherlich ich gefolgert hätte: Wer nichts zu verbergen hat, kann doch aussagen...

Natürlich Unsinn, aber irgendjemand muss doch den Part der leider verhinderten Alice S. übernehmen.

—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Samstag, 5. Februar 2011

Alice Schwarzer und die Rache der Verbannten

Ein fast ganz normaler Tag im Leben einer Frau, die sich für eine Gerichtsreporterin hält. Allein diese Überlegung enthält jedoch zwei Fehlannahmen. Nicht jeder, der Schreiben kann und über etwas berichtet, ist auch Reporter, vor allem dann nicht, wenn Journalistische Grundsätze zum störenden Beiwerk verkommen. Und nicht jeder Reporter, der einen Gerichtssaal betritt wird gleich zum Gerichtsreporter, denn ein wenig Ahnung von der Materie sollte der Reporter schon haben.

Frau Schwarzer freilich, ist unantastbar und hat immer Recht. So natürlich auch in ihrer neuesten Schwennerei, wenn sie sich über die Anwendung der Strafprozessordnung im Strafprozess ereifert.

Denn plötzlich ist sie Zeugin.

Zu Recht wundert sich Frau Schwarzer, aus welchem Grund in einem Strafverfahren Frauen als Zeuginnen gehört werden, die doch zu der fraglichen Nacht keine Angaben machen können. Die Verwunderung beruht nun allerdings darauf, dass Frau Schwarzer selbst Zeugin sein soll und gemäß StPO aus dem Gerichtssaal verbannt wurde. Als nämlich eine ganze Reihe an Frauen als Zeuginnen gehört wurden, die ebenfalls den Tattag nicht aufklären können, war die Welt noch in Ordnung.

Hilflos und ahnungslos kritisiert sie "das nimmt ja Formen an" und Schwenn erwidert zutreffend "das sind die Formen der StPO".

Mit Umgangsformen, so leid es mir tut verehrte Frau Schwarzer, hat das alles nichts zu tun. Das sind Verfahrensvorschriften. Mag sein, dass es sich bei der Zeugenbenennung um einen eher taktischen Schachzug im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten handelt, es ist sogar sehr wahrscheinlich, denn sehr erhellend dürfte eine Aussage von Frau Schwarzer sicher nicht sein. Dennoch oder gerade deswegen kann man Herrn Schwenn nur dazu beglückwünschen, mit seiner juristischen Weitsicht seinem Mandanten Schutz vor weiterer unsachlicher und fachlich völlig verfehlter Berichterstattung durch eine selbsternannte Gerichtsreporterin der Boulevardpresse zu bieten.

Dass allerdings das Verfahren immer mehr zum Rummelplatz verkommt dürfte weniger der Verdienst der Verteidigung sein, die nichts anderes versucht, als die Rechte des Angeklagten zu wahren. Vielmehr ist diese Entwicklung der Inszenierung durch das Gericht, wie auch der Boulevardberichterstattung geschuldet.

So kann man wenigsten für den Zeitraum mit einer Beruhigung rechnen, in dem Frau Schwarzer als Zeugin fungiert, bevor sie wieder dort Platz nimmt, wo sie nichts zu suchen hat: Auf der Pressebank.


—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Freitag, 21. Januar 2011

"Staatsanwalt" Lucas bald Angeklagter

Bekannt ist er aus der Serie Richter Alexander Hold, wo er den unbestechlichen Staatsanwalt gibt.

Im wahren Leben ist er Rechtsanwalt und bald könnte er auf der Anklagebank sitzen. Der Vorwurf: Strafvereitelung.

Lucas soll in einem Verfahren beim BGH gelogen haben, um die Aufhebung eines Urteils gegen den Mandanten, einen mutmaßlichen Dealer, zu erreichen.


Die Zeugen Zwei Richter, der Angeklagte ein Anwalt, der dem Gericht ein Jahr lang das Leben schwergemacht hat, das Gericht genau das, welches er gequält hat.

Bild folgert daher, dass er ein Problem bekommen könnte, denn verhandelt wird vor eben der Strafkammer, die den mutmaßlichen Dealer verurteilt hat.



Glücklicherweise nehmen allerdings üblicherweise weder Gerichte, noch Richter übel, wenn Strafverteidiger ihre Arbeit erledigen. Hat er sich allerdings tatsächlich strafbar gemacht, hat Lucas wirklich ein Problem - und bald mehr Zeit fürs Fernsehen.

—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Mittwoch, 19. Januar 2011

Wo ist eigentlich jurablogs.com?

Wer am heutigen Dienstag 18.01.2011 versucht, die beliebte juristische Metablogseite Jurablogs.com zu erreichen, ist überrascht. Denn die ansonsten so gut gefüllte Seite bietet seit heute vor allem eines: Leere.

Grund dafür ist nach ersten Berichten nicht etwa eine technische Panne, der Hoster Hetzner.de soll angeblich den Stecker gezogen haben.

Ohne Information an den Betreiber, der eine kurze Statusnachricht veröffentlicht, wurde die Seite auf Grund einer Beschwerde gesperrt. Genaue Hintergründe sind noch unklar, jedoch erscheint vor dem Hintergrund der Vielzahl an veröffentlichten Artikeln eine vollständige Sperre des kompletten Angebots als unverhältnismäßig.

Was Hetzner und die Veranlasser der Sperre schon gewonnen haben, ist der Streisand-Effekt, ganz von vielen Feinden unter den Juristen Deutschlands abgesehen.

Bleibt abzuwarten, ob bzw. wann die Hintergründe der Sperre veröffentlicht werden.

Update 19.01.2011, 00:47 Uhr:
Nach Angaben von M.Klappenbach, dem Betreiber von JuraBlogs.com konnte auch der Hetzner Support noch keine Angaben zur Sperrung machen.

—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Montag, 10. Januar 2011

Westerwelle ist: Der goldene Streiter

Völlig unjuristisch, aber zu gut, um nicht hier veröffentlicht zu werden ist folgendes Video aus der Sendung Xtra 3.


Donnerstag, 23. Dezember 2010

Da ist sie ja... Schwarzer Tag vor Gericht...

Fahrlässig habe ich mich vor einigen Tagen nach dem Verbleib von Alice Schwarzer erkundigt und beinahe traurig angenommen, dass sie sich womöglich aus der Berichterstattung über den Fall Kachelmann zurückgezogen haben könnte. Doch schon wird man eines Besseren belehrt. und sie kommt zurück mit der vollen Wucht der juristischen Unkenntnis, beanstandet sie doch eine Schlammschlacht und die Dauer des Verfahrens.

Schuld daran ist natürlich Verteidiger Schwenn, der offenbar das neue rote Tuch für Alice Schwarzer darstellt, wagt er es doch "so jemanden wie Kachelmann" zu verteidigen. Dass er zu diesem Zweck auch noch Beweisanträge stellt, die möglicherweise eine VerurteilungKachelmanns verzögern könnten ist der Gipfel der Unverschämtheit.

Schließlich wundert sich Schwarzer darüber, dass es zugunsten mutmaßlicher Opfer und Belastungszeugen keine Unschuldsvermutung gibt, zugunsten des mutmaßlichen Täters aber schon.

Vielleicht ist es ja weit hergeholt, aber das könnte dem Umstand geschuldet sein, dass in aller Regel dem Angeklagten im Strafprozess die Verurteilung droht, nicht dem Belastungszeugen, mutmaßlichen Opfer usw.

Aber vielleicht hat Schwarzer ja Glück und die Belastungszeugin kann sich bald auch die Unschuldsvermutung zurufen machen... in ihrem eigenen Verfahren wegen falscher Verdächtigung. Wer kann schon ausschließen, dass nach ebenfalls denkbarem positiven Verfahrensausgang Konsequenzen für die Belastungszeugin erwogen werden.

Die Angaben der Sachverständigen bzw. sachverständigen Zeugen sprechen jedenfalls eine eindeutige Sprache, auch wenn diese harten Fakten in der Schlammschlacht der Persönlichkeitsanalyse durch das Gericht allzu leicht übersehen werden.


—-- Artikel wurde auf meinem iPad erstellt

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Wo ist Alice Schwarzer

Während nach den bisherigen Verhandlungstagen im Fall Kachelmann kein Zweifel daran bestehen konnte, dass Alice Schwarzer einen ebenso unterhaltsamen, wie auch rechtlich fehlerhaften Kommentar über die Geschehnisse aus absoluter Laiensphäre verfassen wird, ist sie an den vergangenen Verhandlungstagen überraschend oder besser erfreulich still.

Dennoch etwas Wehmut bleibt, schliesslich konnte man selten über Prozessberichterstattung so herzhaft lachen, wie im Fall Kachelmann.

Und nach neuester Einschätzung der Bild, die sicherlich juristisch fundiert ist, stehen die Zeichen auf Freispruch. Bedauerlich, denn dann wäre auch in Zukunft nicht mehr allzuviel Berichterstattung zu erwarten.


—-- Artikel wurde erstellt auf meinem iPhone

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Umfragen und ihre Deutung

Passend zur anstehenden Entscheidung im Bundesrat über die geplante Erhöhung von Arbeitslosengeld II hat auch die Bild sich dem Thema angenommen und startet eine Umfrage.

Das Ergebnis bzw. Zwischenergebnis kann man sich auf der Internetseite ansehen. Das Ergebnis laut Bild ist eindeutig, ganze 49% der Abstimmenden meinen, die Erhöhung sei ausreichend. Und so sieht das dann aus:


Sieht man sich das Ergebnis aber genau an, bemerkt man, dass insgesamt 51% der Abstimmenden eindeutig der Ansicht sind, der Betrag von 5 Euro sei zu gering. Allein die Frage, wie hoch der Satz tatsächlich sein müsste ist bei der künstlich gesplitteten Mehrheit umstritten. Ein Teil möchte eben nur eine gemäßigte Erhöhung, der andere Teil schränkt sich nicht ein.

Um es der Bild etwas leichter zu machen, habe ich die Umfrage korrigiert und die entscheidenden Stellen für die Bild hervorgehoben.


Wenn schon unnütze Umfragen, dann bitte: So nicht!!!

Freitag, 10. Dezember 2010

Schon wieder...

Die U-Bahnwache hat einen Jugendlichen aufgegriffen, der ohne eine Fahrkarte in der Bahn angetroffen wurde. Während die Personalien aufgenommen werden, erhellt sich das Gesicht des jungen Mannes, als er in der Ferne einen Bekannten sieht. Kurze Umarmung und dann der Gruß des neu hinzugetretenen: "Hey Alda was hastn jetz schon wieda geklaut".

Nur so ein Gedanke, aber zu  einer Gerichtsverhandlung sollte er diesen Freund besser nicht mitbringen.

Samstag, 4. Dezember 2010

Jugendmedienschutzstaatsvertrag


Im Hinblick auf die ab 01.01.2011 in Kraft tretende neue Rechtslage und die damit verbundene Alterskennzeichnungspflicht, setze ich bereits heute die neue Altersfreigabe.